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Sie war das Kind einer der ersten Gastarbeiterfamilien in Österreich. Mit 14 Jahren hätte sie einen Cousin aus der Türkei heiraten sollen, heiratete aber einen anderen. Statt Liebe gab es nur Gewalt. 28 Jahre lang. Heute ist sie geschieden und kämpft entschlossen gegen Gewalt. Dafür wurde sie zur „Österreicherin des Jahres“ gewählt. Eine Geschichte über Liebe, Gewalt und Hoffnung. ©Jerry
Diese Geschichte entstand in Kooperation mit StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt: https://www.stop-partnergewalt.at/
Der Verein unserer Erzählerin Hanife heißt Yetis Bacim, Hilf mir Schwester: https://www.yetisbacim.at/
Österreicherin des Jahres |
30.08.2025
Den Körper zurecht gerückt
Schon im Alter von 3 Jahren war ihr klar, dass etwas nicht stimmte. Die Bubenkleider fühlten sich einfach nicht wohl an. Lange hat sie sich dem gesellschaftlichen Druck ergeben und ihre Bedürfnisse unterdrückt. Jetzt nicht mehr und sie lebt das Leben, wie sie es versteht. ©Jerry
Diese Geschichte entstand in Kooperation mit dem Radkersburger Hof.
Musik: Christine
Bild: Element5 Digital auf unsplash
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Den Körper zurecht gerückt
Schon im Alter von 3 Jahren war ihr klar, dass etwas nicht stimmte. Die Bubenkleider fühlten sich einfach nicht wohl an. Lange hat sie sich dem gesellschaftlichen Druck ergeben und ihre Bedürfnisse unterdrückt. Jetzt nicht mehr und sie lebt das Leben, wie sie es versteht. ©Jerry
Diese Geschichte entstand in Kooperation mit dem Radkersburger Hof.
Musik: Christine
Bild: Element5 Digital auf unsplash
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Schüchternheit ist unangenehm und ein Hemmnis für die eigene Entfaltung sowie Lebensqualität. Der Weg aus der Schüchternheit kann nicht nur herausfordernd, sondern auch spannend und voller neuer Entdeckungen sein. Unsere Erzählerin ist diesen Weg mit Neugier und Disziplin gegangen.
Erzählerin: Mag. a Arch. Katharina Reich, Gründerin von Interacting Lectures, www.katharinareich.com/interacting-lectures/
Bild: "Ein Schritt heraus löst vieles" von K. Reich
Musik: Marie-Pierre
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Schüchternheit ist unangenehm und ein Hemmnis für die eigene Entfaltung sowie Lebensqualität. Der Weg aus der Schüchternheit kann nicht nur herausfordernd, sondern auch spannend und voller neuer Entdeckungen sein. Unsere Erzählerin ist diesen Weg mit Neugier und Disziplin gegangen.
Erzählerin: Mag. a Arch. Katharina Reich, Gründerin von Interacting Lectures, www.katharinareich.com/interacting-lectures/
Bild: "Ein Schritt heraus löst vieles" von K. Reich
Musik: Marie-Pierre
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Das Leben als Sängerin ist intensiv. Tendenz Richtung brutal. Isabella Zach-Antonic, viele Jahre erfolgreich auf der nationalen und internationalen Bühne mit dem Künstlernamen Ma-Zach, weiss es aus eigener Erfahrung. Trotzdem: „Es gibt nix Schöneres“; so sollte es bleiben. Die Musik zur Erzählung wurde von ihrem Sohn Tobias komponiert und interpretiert. © Schuhfried
Bild: Alevision auf Unsplash
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Das Leben als Sängerin ist intensiv. Tendenz Richtung brutal. Isabella Zach-Antonic, viele Jahre erfolgreich auf der nationalen und internationalen Bühne mit dem Künstlernamen Ma-Zach, weiss es aus eigener Erfahrung. Trotzdem: „Es gibt nix Schöneres“; so sollte es bleiben. Die Musik zur Erzählung wurde von ihrem Sohn Tobias komponiert und interpretiert. © Schuhfried
Bild: Alevision auf Unsplash
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Eine Erzählung über den Drang nicht an einem Ort seßhaft zu sein, sondern immer in Bewegung zu sein. Über ein Leben als Nomad oder besser an unsere Zeit angepaßt als Digital Nomad. Ein Leben, in dem es nicht ein Entweder-oder sein muss, sondern es auch ein Sowohl-als-auch gibt. Ein Leben, in dem in Bewegung sein kein Weglaufen ist. Das zur Erzählung eingespielte Lied ist von Christine, Mitglied des radioCORE Ensembles, komponiert und gesungen. © Schuhfried
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Eine Erzählung über den Drang nicht an einem Ort seßhaft zu sein, sondern immer in Bewegung zu sein. Über ein Leben als Nomad oder besser an unsere Zeit angepaßt als Digital Nomad. Ein Leben, in dem es nicht ein Entweder-oder sein muss, sondern es auch ein Sowohl-als-auch gibt. Ein Leben, in dem in Bewegung sein kein Weglaufen ist. Das zur Erzählung eingespielte Lied ist von Christine, Mitglied des radioCORE Ensembles, komponiert und gesungen. © Schuhfried
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Eine ostdeutsche evangelische Pfarrerin ist nach Siebenbürgen ausgewandert, wo sie nun in einem Dorf den Gottesdienst leitet und sich um die Kirchengemeinde ihres Einzugsgebietes kümmert. Sie erzählt über ihre Arbeit und ihren Zugang zu dieser - mit speziell eingespielter Musik.
Foto: Lisa Menzel
Musik: Tobias Antonic und Niklas Chroust
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Eine ostdeutsche evangelische Pfarrerin ist nach Siebenbürgen ausgewandert, wo sie nun in einem Dorf den Gottesdienst leitet und sich um die Kirchengemeinde ihres Einzugsgebietes kümmert. Sie erzählt über ihre Arbeit und ihren Zugang zu dieser - mit speziell eingespielter Musik.
Foto: Lisa Menzel
Musik: Tobias Antonic und Niklas Chroust
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Von München nach Hundertbücheln im Harbachtal ausgewandert. Hundertbücheln ist ein kleines Dorf in Siebenbürgen und nicht einmal zwei Flugstunden von München entfernt. So nah, aber doch eröffnet sich hier eine völlig andere Welt - mit der gewünschten Freiheit. Eine Erzählung eines aus München nach Siebenbürgen ausgewanderten Deutschen über den Alltag und die Herausforderungen in einem -und für ein- Dorf in Siebenbürgen. © radioCORE
Die Musik zu dieser Erzählung ist komponiert und gespielt von Niklas Chroust. https://niklaschroust.com/
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Von München nach Hundertbücheln im Harbachtal ausgewandert. Hundertbücheln ist ein kleines Dorf in Siebenbürgen und nicht einmal zwei Flugstunden von München entfernt. So nah, aber doch eröffnet sich hier eine völlig andere Welt - mit der gewünschten Freiheit. Eine Erzählung eines aus München nach Siebenbürgen ausgewanderten Deutschen über den Alltag und die Herausforderungen in einem -und für ein- Dorf in Siebenbürgen. © radioCORE
Die Musik zu dieser Erzählung ist komponiert und gespielt von Niklas Chroust. https://niklaschroust.com/
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Erfolgreich am Parkett der Europäischen Politik. Dann hat vor einigen Jahren Beate Winkler Stopp gemacht und lies sich auf einen tiefgreifenden Veränderungsprozess ein. Wo geht mein Herz auf? Sie lernte die Kunst des Lebens und eine neue Welt öffnete sich. © Schuhfried
Mehr zu Beate Winkler auf www.beate-winkler.net
Bild: Die Frau, die so viel rannte. Von Beate Winkler.
Signation: M. Lampl
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Erfolgreich am Parkett der Europäischen Politik. Dann hat vor einigen Jahren Beate Winkler Stopp gemacht und lies sich auf einen tiefgreifenden Veränderungsprozess ein. Wo geht mein Herz auf? Sie lernte die Kunst des Lebens und eine neue Welt öffnete sich. © Schuhfried
Mehr zu Beate Winkler auf www.beate-winkler.net
Bild: Die Frau, die so viel rannte. Von Beate Winkler.
Signation: M. Lampl
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Zu wissen, was einem guttut, ist gar nicht so einfach. Manchmal ist erst ein einschneidendes Ereignis zur Änderung des Verhaltens notwendig. Besser wäre es ohne. Unser Erzähler beschreibt, wie er gelernt hat, wahrzunehmen, was ihm guttut und wie er sein Leben danach ausrichtet. Heute ganz ohne einschneidendes Ereignis. © Schuhfried
Signation: M. Lampl; Photo by Devin Avery on Unsplash
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Zu wissen, was einem guttut, ist gar nicht so einfach. Manchmal ist erst ein einschneidendes Ereignis zur Änderung des Verhaltens notwendig. Besser wäre es ohne. Unser Erzähler beschreibt, wie er gelernt hat, wahrzunehmen, was ihm guttut und wie er sein Leben danach ausrichtet. Heute ganz ohne einschneidendes Ereignis. © Schuhfried
Signation: M. Lampl; Photo by Devin Avery on Unsplash
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Jeden Tag das Beste aus dem Geschenk Leben machen. Eine 92-jährige Frau erzählt, wie sie gelernt hat, mit Fehlern und Schwächen zu leben. Bis zum letzten Tag möchte sie jene Fähigkeiten nutzen, die ihr das Alter noch läßt. ©Schuhfried
Für mehr Infos zur Erzählerin gehe bitte zu: https://sampadasangha.com/ursula-lyon/
Das Gespräch fand durch Unterstützung des Vereins Jung & Alt - Generationen im Dialog (https://www.jungundalt.at/ ) statt.
Dauer:
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Jeden Tag das Beste aus dem Geschenk Leben machen. Eine 92-jährige Frau erzählt, wie sie gelernt hat, mit Fehlern und Schwächen zu leben. Bis zum letzten Tag möchte sie jene Fähigkeiten nutzen, die ihr das Alter noch läßt. ©Schuhfried
Für mehr Infos zur Erzählerin gehe bitte zu: https://sampadasangha.com/ursula-lyon/
Das Gespräch fand durch Unterstützung des Vereins Jung & Alt - Generationen im Dialog (https://www.jungundalt.at/ ) statt.
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Der freischaffende Schauspieler Roland Düringer hat beschlossen, nur noch das zu tun, was ihm wirklich Freude macht. Nicht das, was andere von ihm erwarten. Und so ein sehr zufriedenes Leben lebt. Er erzählt über seinen Weg der Veränderung und die Erfahrungen, die er dabei machte. © Schuhfried
Mehr zu Roland Düringer findest du auf seiner Webseite https://dueringer.at/
Foto: Phoenix Han on Unsplash
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Der freischaffende Schauspieler Roland Düringer hat beschlossen, nur noch das zu tun, was ihm wirklich Freude macht. Nicht das, was andere von ihm erwarten. Und so ein sehr zufriedenes Leben lebt. Er erzählt über seinen Weg der Veränderung und die Erfahrungen, die er dabei machte. © Schuhfried
Mehr zu Roland Düringer findest du auf seiner Webseite https://dueringer.at/
Foto: Phoenix Han on Unsplash
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Den Beruf Opernsängern wählt man nicht, man wird zu ihm getrieben. Der junge aufstrebende Bariton Daniel Gutmann erzählt mit geschmeidiger Stimme witzig, charmant und offen, wie er seiner Leidenschaft dem Operngesang verfallen ist und wie er bestimmt seinen Weg in die Opernwelt gegangen ist. Daniel erlaubt uns einen kleinen Einblick in das Leben und in die Gedanken eines Künstlers im klassischen Gesang. © Schuhfried
Mehr über Daniel Gutmann mit Infos zur Biografie, Fotos, Gesangausschnitten und Terminen findest du auf www.danielgutmann.at
Foto: ORESTE (Toante) Jän 2018 Foto_Stephan Polzer
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Den Beruf Opernsängern wählt man nicht, man wird zu ihm getrieben. Der junge aufstrebende Bariton Daniel Gutmann erzählt mit geschmeidiger Stimme witzig, charmant und offen, wie er seiner Leidenschaft dem Operngesang verfallen ist und wie er bestimmt seinen Weg in die Opernwelt gegangen ist. Daniel erlaubt uns einen kleinen Einblick in das Leben und in die Gedanken eines Künstlers im klassischen Gesang. © Schuhfried
Mehr über Daniel Gutmann mit Infos zur Biografie, Fotos, Gesangausschnitten und Terminen findest du auf www.danielgutmann.at
Foto: ORESTE (Toante) Jän 2018 Foto_Stephan Polzer
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Die weltbekannte Sängerin Elisabeth Kulman erzählt, wie sie gelernt hat, sich selbst besser zu verstehen. Verstanden hat, dass es viele Wege gibt und diese Wege offen sind. Für so manche Entscheidungen eine gute Portion an Mut benötigt wird. Aber wenn man für sich ein paar Grundsatzfragen geklärt hat, kann eigentlich nichts schiefgehen. © Schuhfried . Mehr zu Elisabeth Kulman auf www.elisabethkulman.com und auf dem YouTube Channel What's Opera Doc wo bekannte Sänger ungeschminkt aus dem Nähkästchen plaudern.
Photo Copyright: Elisabeth Kulman © by Hilda Uccus
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Die weltbekannte Sängerin Elisabeth Kulman erzählt, wie sie gelernt hat, sich selbst besser zu verstehen. Verstanden hat, dass es viele Wege gibt und diese Wege offen sind. Für so manche Entscheidungen eine gute Portion an Mut benötigt wird. Aber wenn man für sich ein paar Grundsatzfragen geklärt hat, kann eigentlich nichts schiefgehen. © Schuhfried . Mehr zu Elisabeth Kulman auf www.elisabethkulman.com und auf dem YouTube Channel What's Opera Doc wo bekannte Sänger ungeschminkt aus dem Nähkästchen plaudern.
Photo Copyright: Elisabeth Kulman © by Hilda Uccus
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Ein 69 jähriger Mann erzählt, wie er es schafft, sich wie 30 zu fühlen, wie er viele und vor allem junge Freunde hat und immer wieder in neue Abenteuer hineinstolpert. Er nicht ganz in die Norm paßt und so sich immer wieder am Rande der Ausgrenzung findet. Immer in Bewegung ist und Werte wie Teilen, Toleranz und Solidarität lebt. Ein Grenzgänger erzählt. © Schuhfried
Photo by Priscilla Du Preez on Unsplash
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Ein 69 jähriger Mann erzählt, wie er es schafft, sich wie 30 zu fühlen, wie er viele und vor allem junge Freunde hat und immer wieder in neue Abenteuer hineinstolpert. Er nicht ganz in die Norm paßt und so sich immer wieder am Rande der Ausgrenzung findet. Immer in Bewegung ist und Werte wie Teilen, Toleranz und Solidarität lebt. Ein Grenzgänger erzählt. © Schuhfried
Photo by Priscilla Du Preez on Unsplash
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Neustart mit 35 Jahren. Eine Frau berichtet, wie sie ihr Leben Mitte 30 völlig verändert hat, Weil sie beschlossen hat, sich selbst wieder glücklich zu machen. Diese Veränderung war ein längerer Prozess und hat über 5 Jahre gedauert. Notwendig war Mut, um das, was man sich wirklich wünscht, auch zu tun. © Schuhfried
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Neustart mit 35 Jahren. Eine Frau berichtet, wie sie ihr Leben Mitte 30 völlig verändert hat, Weil sie beschlossen hat, sich selbst wieder glücklich zu machen. Diese Veränderung war ein längerer Prozess und hat über 5 Jahre gedauert. Notwendig war Mut, um das, was man sich wirklich wünscht, auch zu tun. © Schuhfried
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Neun Schüler im Alter von 15 bis 17 Jahren berichten über ihren Weg zum Profisportler. Zusätzlich zum Training in Topvereinen mit beinharter Konkurrenz gilt es auch in der Schule zu bestehen. Denn allen ist klar, eine Profikarriere ist auf dünnem Eis gebaut. Die jungen Spitzensportler geben hier ihre Erfahrung weiter, indem sie einen Einblick in ihre Herausforderungen, Gedanken sowie Ziele und Träume erlauben. Ein dickes Danke an die Bundeshandelsakademie Wien 10 und insbesondere an Professor Pleischl. Hut ab vor den jungen Athleten! © Schuhfried
Tonschnitt und Bearbeitung: Gerald Schuhfried & Michael Lampl
Musik „Heavy Arena“ & Signation “radioCORE Theme”: Michael Lampl
Kapitel:
Intro & Die Athleten stellen sich vor (0:00 bis 1:58); Das gibt uns den Kick! (2:09 bis 3:43); Vereinbarkeit Schule und Training (4:12 bis 5:58); Der Plan B (6:13 bis 8:11); Der Leistungsdruck (8:23 bis 10:00); Der Tipp an junge Athleten (10:16 bis Ende)
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Neun Schüler im Alter von 15 bis 17 Jahren berichten über ihren Weg zum Profisportler. Zusätzlich zum Training in Topvereinen mit beinharter Konkurrenz gilt es auch in der Schule zu bestehen. Denn allen ist klar, eine Profikarriere ist auf dünnem Eis gebaut. Die jungen Spitzensportler geben hier ihre Erfahrung weiter, indem sie einen Einblick in ihre Herausforderungen, Gedanken sowie Ziele und Träume erlauben. Ein dickes Danke an die Bundeshandelsakademie Wien 10 und insbesondere an Professor Pleischl. Hut ab vor den jungen Athleten! © Schuhfried
Tonschnitt und Bearbeitung: Gerald Schuhfried & Michael Lampl
Musik „Heavy Arena“ & Signation “radioCORE Theme”: Michael Lampl
Kapitel:
Intro & Die Athleten stellen sich vor (0:00 bis 1:58); Das gibt uns den Kick! (2:09 bis 3:43); Vereinbarkeit Schule und Training (4:12 bis 5:58); Der Plan B (6:13 bis 8:11); Der Leistungsdruck (8:23 bis 10:00); Der Tipp an junge Athleten (10:16 bis Ende)
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Von Frankfurt nach Oriolo, einem Dorf der Provinz Kalabrien in Italien. Von Nord nach Süd. Von der Metreopole ins Dorf. Man könnte auch sagen: Gegen den Strom. Doppelt. Migrationserfahrung aus Sicht einer Deutschen. Eine Frau erzählt via Mobiltelefon, was für sie diese Veränderung bedeutet und wie sie mit dieser umgeht. Wir erfahren, soviel sei verraten, dass die Eröffnung eines eigenen Eisgeschäfts den Durchbruch brachte. ©Schuhfried
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Von Frankfurt nach Oriolo, einem Dorf der Provinz Kalabrien in Italien. Von Nord nach Süd. Von der Metreopole ins Dorf. Man könnte auch sagen: Gegen den Strom. Doppelt. Migrationserfahrung aus Sicht einer Deutschen. Eine Frau erzählt via Mobiltelefon, was für sie diese Veränderung bedeutet und wie sie mit dieser umgeht. Wir erfahren, soviel sei verraten, dass die Eröffnung eines eigenen Eisgeschäfts den Durchbruch brachte. ©Schuhfried
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Burn Out ist eine Lebenskrise. Eine Frau dreier Kinder berichtet, wie sie in diese Lebenskrise gekommen ist. Warum sie es in ihrer Familie sehr wohl schaffte, ihre eigenen Interessen zu verfolgen, aber nicht in der Arbeit. Sie berichtet, was sie aus der Situation lernte und wie sie durch die Annahme einer neuen Haltung diese Krise bewältigt hat. © Schuhfried
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Burn Out ist eine Lebenskrise. Eine Frau dreier Kinder berichtet, wie sie in diese Lebenskrise gekommen ist. Warum sie es in ihrer Familie sehr wohl schaffte, ihre eigenen Interessen zu verfolgen, aber nicht in der Arbeit. Sie berichtet, was sie aus der Situation lernte und wie sie durch die Annahme einer neuen Haltung diese Krise bewältigt hat. © Schuhfried
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Eine lesbische Frau im mittleren Alter berichtet über ihr erstes Outing und all die weiteren im täglichen Leben. Manche Outings sind mit großem Druck verbunden, bei anderen ist es wieder völlig egal. Sie erzählt über Ihr Finden der Begrifflichkeit der Homosexualität im Jugendalter, ihren ersten Kontakt zur Szene und ihre Suche nach Information. Die Reaktionen und Gefühle zu ihrem Outing in Familie und Beruf fallen unterschiedlich aus. Die Erzählerin arbeitet ehrenamtlich im Verein AUSGESPROCHEN www.verein-ausgesprochen.at © Schuhfried
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Eine lesbische Frau im mittleren Alter berichtet über ihr erstes Outing und all die weiteren im täglichen Leben. Manche Outings sind mit großem Druck verbunden, bei anderen ist es wieder völlig egal. Sie erzählt über Ihr Finden der Begrifflichkeit der Homosexualität im Jugendalter, ihren ersten Kontakt zur Szene und ihre Suche nach Information. Die Reaktionen und Gefühle zu ihrem Outing in Familie und Beruf fallen unterschiedlich aus. Die Erzählerin arbeitet ehrenamtlich im Verein AUSGESPROCHEN www.verein-ausgesprochen.at © Schuhfried
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Sein Leben selbst in die Hand nehmen zu können. Selbstbestimmt Entscheidungen treffen. Es so zu gestalten, wie man es sich wünscht. Mut und Kraft sind notwendig. Eine 80-jährige Frau erzählt, wie ihr das in den verschiedenen Phasen, von jung bis alt, ihres bewegten Lebens gelungen ist. Und am Ende der Erzählung verrät sie uns ihr Lebensprinzip. © Schuhfried
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Sein Leben selbst in die Hand nehmen zu können. Selbstbestimmt Entscheidungen treffen. Es so zu gestalten, wie man es sich wünscht. Mut und Kraft sind notwendig. Eine 80-jährige Frau erzählt, wie ihr das in den verschiedenen Phasen, von jung bis alt, ihres bewegten Lebens gelungen ist. Und am Ende der Erzählung verrät sie uns ihr Lebensprinzip. © Schuhfried
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Ver-antwort-ung. Kurz und mit klaren Worten berichtet eine Expertin im Success Coaching über ihre Erfahrungen, ihr Wissen und Tipps zur Übernahme von Eigenverantwortung. Über die Möglichkeit mit kleinen Veränderungen große Wirkung für sich selbst zu erzielen. Die Erzählung schließt mit dem schönen Satz: Offen für die Möglichkeit sein, dass die Dinge auch ganz anders sein können, als ich sie bisher erlebt habe. © Schuhfried
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Ver-antwort-ung. Kurz und mit klaren Worten berichtet eine Expertin im Success Coaching über ihre Erfahrungen, ihr Wissen und Tipps zur Übernahme von Eigenverantwortung. Über die Möglichkeit mit kleinen Veränderungen große Wirkung für sich selbst zu erzielen. Die Erzählung schließt mit dem schönen Satz: Offen für die Möglichkeit sein, dass die Dinge auch ganz anders sein können, als ich sie bisher erlebt habe. © Schuhfried
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Ein ziemlich junger Mann im mittleren Alter spricht über die Übernahme eines Familienunternehmens. Er räumt mit Mythen auf und sagt, worauf aufgrund seiner Erfahrung sowohl Übernehmer als auch Übergeber achten sollen. Denn eine Entscheidung zum Familienunternehmertum prägt das Leben. © Schuhfried
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Ein ziemlich junger Mann im mittleren Alter spricht über die Übernahme eines Familienunternehmens. Er räumt mit Mythen auf und sagt, worauf aufgrund seiner Erfahrung sowohl Übernehmer als auch Übergeber achten sollen. Denn eine Entscheidung zum Familienunternehmertum prägt das Leben. © Schuhfried
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Sie war das Kind einer der ersten Gastarbeiterfamilien in Österreich. Mit 14 Jahren hätte sie einen Cousin aus der Türkei heiraten sollen, heiratete aber einen anderen. Statt Liebe gab es nur Gewalt. 28 Jahre lang. Heute ist sie geschieden und kämpft entschlossen gegen Gewalt. Dafür wurde sie zur „Österreicherin des Jahres“ gewählt. Eine Geschichte über Liebe, Gewalt und Hoffnung. ©Jerry
Diese Geschichte entstand in Kooperation mit StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt: https://www.stop-partnergewalt.at/
Der Verein unserer Erzählerin Hanife heißt Yetis Bacim, Hilf mir Schwester: https://www.yetisbacim.at/
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Sie war das Kind einer der ersten Gastarbeiterfamilien in Österreich. Mit 14 Jahren hätte sie einen Cousin aus der Türkei heiraten sollen, heiratete aber einen anderen. Statt Liebe gab es nur Gewalt. 28 Jahre lang. Heute ist sie geschieden und kämpft entschlossen gegen Gewalt. Dafür wurde sie zur „Österreicherin des Jahres“ gewählt. Eine Geschichte über Liebe, Gewalt und Hoffnung. ©Jerry
Diese Geschichte entstand in Kooperation mit StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt: https://www.stop-partnergewalt.at/
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Eine Schlankheitskur sollte die Lösung sein. Klingt logisch bei 110 Kilo mit 12 Jahren. Doch die Lösung war eine ganz andere: Selbstwertgefühl und Selbstakzeptanz. Sie hätte sich gewünscht, mehr geliebt zu werden. Mehr zu hören, ich mag dich so, wie du bist. Dann hat sie die Lösung selbst gesucht und hartnäckig daran gearbeitet. Und sie hat es geschafft, mit Hilfe, aber zum großen Teil allein, ihrem Leben eine Wende zu geben. Darauf ist sie sehr stolz. ©Jerry
Musik: Niklas
Julia, die Erzählerin dieser Geschichte, arbeitet als Coach und unterstützt Frauen auf ihrem Weg raus aus der Essstörung. Besuche ihre Webseite: www.juliaschneble.com
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Eine Schlankheitskur sollte die Lösung sein. Klingt logisch bei 110 Kilo mit 12 Jahren. Doch die Lösung war eine ganz andere: Selbstwertgefühl und Selbstakzeptanz. Sie hätte sich gewünscht, mehr geliebt zu werden. Mehr zu hören, ich mag dich so, wie du bist. Dann hat sie die Lösung selbst gesucht und hartnäckig daran gearbeitet. Und sie hat es geschafft, mit Hilfe, aber zum großen Teil allein, ihrem Leben eine Wende zu geben. Darauf ist sie sehr stolz. ©Jerry
Musik: Niklas
Julia, die Erzählerin dieser Geschichte, arbeitet als Coach und unterstützt Frauen auf ihrem Weg raus aus der Essstörung. Besuche ihre Webseite: www.juliaschneble.com
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Den Körper zurecht gerückt
Schon im Alter von 3 Jahren war ihr klar, dass etwas nicht stimmte. Die Bubenkleider fühlten sich einfach nicht wohl an. Lange hat sie sich dem gesellschaftlichen Druck ergeben und ihre Bedürfnisse unterdrückt. Jetzt nicht mehr und sie lebt das Leben, wie sie es versteht. ©Jerry
Diese Geschichte entstand in Kooperation mit dem Radkersburger Hof.
Musik: Christine
Bild: Element5 Digital auf unsplash
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Den Körper zurecht gerückt
Schon im Alter von 3 Jahren war ihr klar, dass etwas nicht stimmte. Die Bubenkleider fühlten sich einfach nicht wohl an. Lange hat sie sich dem gesellschaftlichen Druck ergeben und ihre Bedürfnisse unterdrückt. Jetzt nicht mehr und sie lebt das Leben, wie sie es versteht. ©Jerry
Diese Geschichte entstand in Kooperation mit dem Radkersburger Hof.
Musik: Christine
Bild: Element5 Digital auf unsplash
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Als Mama glücklich, als Frau nicht. Diese Differenzierung ist für viele schwer verständlich und führt zu verächtlichen Blicken, die weh tun. Eine junge Mutter erzählt, wie sie durch ihre Mutterrolle in die soziale Isolation rutschte und gegen ihre Einsamkeit kämpft. © Jerry
Musik: Christine
Bild: privat
Die Geschichte entstand in Kooperation mit der Plattform gegen Einsamkeit .
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Als Mama glücklich, als Frau nicht. Diese Differenzierung ist für viele schwer verständlich und führt zu verächtlichen Blicken, die weh tun. Eine junge Mutter erzählt, wie sie durch ihre Mutterrolle in die soziale Isolation rutschte und gegen ihre Einsamkeit kämpft. © Jerry
Musik: Christine
Bild: privat
Die Geschichte entstand in Kooperation mit der Plattform gegen Einsamkeit .
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Immer wartete jemand auf sie, als sie heimkam. Nach dem Tod ihres Mannes war da aber nur noch Leere. Dann wurde ihr bewußt, dass sie etwas tun muss, um das zu ändern. Eine neue Aufgabe, nämlich das Töpfen, hat die Erzählerin wieder aus der Einsamkeit herausgerissen. Sie weiss, sie muss alleine bleiben. Einsam ist sie nicht mehr.
Die Geschichte entstand in Kooperation mit der Plattform Gegen Einsamkeit (www.plattform-gegen-einsamkeit.at ) und den Tageszentren für Senior:innen des Fonds Soziales Wien.
Musik: Sophie Rosen: All Alone
Bild: Earl Wilcox on unsplash
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Immer wartete jemand auf sie, als sie heimkam. Nach dem Tod ihres Mannes war da aber nur noch Leere. Dann wurde ihr bewußt, dass sie etwas tun muss, um das zu ändern. Eine neue Aufgabe, nämlich das Töpfen, hat die Erzählerin wieder aus der Einsamkeit herausgerissen. Sie weiss, sie muss alleine bleiben. Einsam ist sie nicht mehr.
Die Geschichte entstand in Kooperation mit der Plattform Gegen Einsamkeit (www.plattform-gegen-einsamkeit.at ) und den Tageszentren für Senior:innen des Fonds Soziales Wien.
Musik: Sophie Rosen: All Alone
Bild: Earl Wilcox on unsplash
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Flo ist ein Hund aus Sizilien. Die Hundemafia hat sein Leben zerstört. Seine Besitzerin, eine Wienerin mit großem Herz für Tiere, die nach Sizilien ausgewandert ist, kämpft dagegen. Was sie dabei erlebt, bricht ihr Herz. Doch eigentlich geht es in dieser Geschichte gar nicht um Tiere, Mafia und Sizilien, sondern um die Liebe. Die Musik zur Story ist ein Doggy-Blues. © Jerry
Musik: Alessandro
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Flo ist ein Hund aus Sizilien. Die Hundemafia hat sein Leben zerstört. Seine Besitzerin, eine Wienerin mit großem Herz für Tiere, die nach Sizilien ausgewandert ist, kämpft dagegen. Was sie dabei erlebt, bricht ihr Herz. Doch eigentlich geht es in dieser Geschichte gar nicht um Tiere, Mafia und Sizilien, sondern um die Liebe. Die Musik zur Story ist ein Doggy-Blues. © Jerry
Musik: Alessandro
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Einmal Nähe, einmal Gewalt. Da dauert es lange, bis ein Kind verstehen kann, dass zuhause etwas nicht stimmt. Sobald dies verstanden ist, hat sich unsere Erzählerin von ihren Eltern geschieden. Sie geht nun den langen Weg der Versöhnung und Heilung.
Die Erzählerin dieser Geschichte ist Katharina Reich. Katharina hat die Selbsthilfegruppe MüGeAnTo, Mütterliche Gewalt An der Tochter, gegründet und ist Konzeptkünstlerin, Mitglied im Künstlerhaus und sie ist Trainerin für berufliche Umorientierung. Ihre Selbsthilfegruppe MüGeAnTo ist auf der Seite der Stadt Wien unter www.wig.or.at/fileadmin/user_upload/DOWNLOAD/SUS/Kurzbeschreibung_MueGeAnTo.pdf gelistet. Interessierst Du dich für die Gruppe, so schreibe ein Mail an office@katharinareich.com . Wichtig: die Gruppe ist nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer. Zu Katharina findest Du Informationen auf ihrer Website katharinareich.com.
Bild: „Doppelplus = leer“ aus der Serie EIN-FARBEN-REGEN-BOGEN von K. Reich
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Einmal Nähe, einmal Gewalt. Da dauert es lange, bis ein Kind verstehen kann, dass zuhause etwas nicht stimmt. Sobald dies verstanden ist, hat sich unsere Erzählerin von ihren Eltern geschieden. Sie geht nun den langen Weg der Versöhnung und Heilung.
Die Erzählerin dieser Geschichte ist Katharina Reich. Katharina hat die Selbsthilfegruppe MüGeAnTo, Mütterliche Gewalt An der Tochter, gegründet und ist Konzeptkünstlerin, Mitglied im Künstlerhaus und sie ist Trainerin für berufliche Umorientierung. Ihre Selbsthilfegruppe MüGeAnTo ist auf der Seite der Stadt Wien unter www.wig.or.at/fileadmin/user_upload/DOWNLOAD/SUS/Kurzbeschreibung_MueGeAnTo.pdf gelistet. Interessierst Du dich für die Gruppe, so schreibe ein Mail an office@katharinareich.com . Wichtig: die Gruppe ist nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer. Zu Katharina findest Du Informationen auf ihrer Website katharinareich.com.
Bild: „Doppelplus = leer“ aus der Serie EIN-FARBEN-REGEN-BOGEN von K. Reich
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Auf das Altwerden wird man nicht vorbereitet. Weder die Betroffenen, noch die Angehörigen. Da kann es schon zu Missverständnissen kommen. Worte zum Alter aus der Perspektive einer 82-jährigen Frau. © Schuhfried
Zu den Worten der Erzählerin passend wurde von den jungen, aufstrebenden und preisgekrönten Komponisten Niklas Chroust und Tobias Antonic eigens Musik komponiert. Anhören und genießen. Ein großes Danke von radioCORE. Mehr zu Niklas auf: https://niklaschroust.com
Foto: Joyce Huish auf unsplash
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Auf das Altwerden wird man nicht vorbereitet. Weder die Betroffenen, noch die Angehörigen. Da kann es schon zu Missverständnissen kommen. Worte zum Alter aus der Perspektive einer 82-jährigen Frau. © Schuhfried
Zu den Worten der Erzählerin passend wurde von den jungen, aufstrebenden und preisgekrönten Komponisten Niklas Chroust und Tobias Antonic eigens Musik komponiert. Anhören und genießen. Ein großes Danke von radioCORE. Mehr zu Niklas auf: https://niklaschroust.com
Foto: Joyce Huish auf unsplash
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Eine Erzählung über die Vergewaltigung eines jungen Mannes. Der Erzähler dieser Geschichte erinnert sich an den Vorfall zurück, den er im Teenageralter erleben musste. Er berichtet über den Einfluss, den dieses Erlebnis auf alle Aspekte seines Lebens hatte, über die Reaktionen, die sein Umfeld und seine Freunde auf den Vorfall zeigten. Er gibt aber auch Aufschluss darüber, wie er lernte, damit umzugehen und wie man Menschen in ähnlichen Situationen bestmöglich unterstützen kann. © Felix
Photo by Jasper Graetsch on Unsplash
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Eine Erzählung über die Vergewaltigung eines jungen Mannes. Der Erzähler dieser Geschichte erinnert sich an den Vorfall zurück, den er im Teenageralter erleben musste. Er berichtet über den Einfluss, den dieses Erlebnis auf alle Aspekte seines Lebens hatte, über die Reaktionen, die sein Umfeld und seine Freunde auf den Vorfall zeigten. Er gibt aber auch Aufschluss darüber, wie er lernte, damit umzugehen und wie man Menschen in ähnlichen Situationen bestmöglich unterstützen kann. © Felix
Photo by Jasper Graetsch on Unsplash
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Eine Erzählung über den Weg vom nassen Früher zum trockenen Jetzt. Als funktionierender Alkoholiker war es für unseren Erzähler sehr schwer zu akzeptieren, dass er ohne Alkohol nicht mehr kann. Nach Rückfällen, verlorenen Freundschaften und mit professioneller Unterstützung ist er seit neun Monaten trocken. Der Vergleich zu früher macht ihn sicher: Sein Leben hat sich in allen Bereichen ins Positive verändert. So soll es bleiben. © Schuhfried
Photo by rashid khreiss on Unsplash
Signation: M. Lampl
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Eine Erzählung über den Weg vom nassen Früher zum trockenen Jetzt. Als funktionierender Alkoholiker war es für unseren Erzähler sehr schwer zu akzeptieren, dass er ohne Alkohol nicht mehr kann. Nach Rückfällen, verlorenen Freundschaften und mit professioneller Unterstützung ist er seit neun Monaten trocken. Der Vergleich zu früher macht ihn sicher: Sein Leben hat sich in allen Bereichen ins Positive verändert. So soll es bleiben. © Schuhfried
Photo by rashid khreiss on Unsplash
Signation: M. Lampl
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Der Schritt vom Top-Manager zum Pensionisten ist nicht immer leicht. Unser Erzähler berichtet, wie er den Übergang in diesen neuen Lebensabschnitt erlebt hat. Wir erfahren, wie es bei ihm war und was er gelernt hat, damit diese neue Lebensphase für ihn erfüllt, entspannt und so richtig lebenswert wird. So viel sei verraten: Positives Denken und keine Angst vorm Schreckgespenst “Altwerden” haben geholfen. © Schuhfried
Foto: Unsplash by Sheldon
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Der Schritt vom Top-Manager zum Pensionisten ist nicht immer leicht. Unser Erzähler berichtet, wie er den Übergang in diesen neuen Lebensabschnitt erlebt hat. Wir erfahren, wie es bei ihm war und was er gelernt hat, damit diese neue Lebensphase für ihn erfüllt, entspannt und so richtig lebenswert wird. So viel sei verraten: Positives Denken und keine Angst vorm Schreckgespenst “Altwerden” haben geholfen. © Schuhfried
Foto: Unsplash by Sheldon
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Selbstbewußt, zufrieden, innerlich stark sind Eigenschaften, die in Krankheit und höherem Alter nur allzu leicht verloren gehen können. Unsere 78-jährige Erzählerin beschreibt, wie sie, trotz gesundheitlicher Schwierigkeiten, mit Haltung durchs Leben gehen kann. © Schuhfried
Das Gespräch fand durch Kooperation mit dem Verein Jung & Alt - Generationen im Dialog (https://www.jungundalt.at/ ) statt.
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Selbstbewußt, zufrieden, innerlich stark sind Eigenschaften, die in Krankheit und höherem Alter nur allzu leicht verloren gehen können. Unsere 78-jährige Erzählerin beschreibt, wie sie, trotz gesundheitlicher Schwierigkeiten, mit Haltung durchs Leben gehen kann. © Schuhfried
Das Gespräch fand durch Kooperation mit dem Verein Jung & Alt - Generationen im Dialog (https://www.jungundalt.at/ ) statt.
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Die Erzählerin blickt zurück in ihre Kindheit. Es hat lange gebraucht, bis sie verstanden hat, dass sie mißbraucht wird. Weil sie es einfach nicht anders kannte. Erst eine Schulreise nach Frankreich ermöglichte ihr zu verstehen, dass etwas bei ihr zuhause nicht stimmt. © Schuhfried
Hier geht es zur Langversion der Erzählung: https://www.radiocore.at/de/blog/sexuell-missbraucht-82/
Signation: M. Lampl
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Die Erzählerin blickt zurück in ihre Kindheit. Es hat lange gebraucht, bis sie verstanden hat, dass sie mißbraucht wird. Weil sie es einfach nicht anders kannte. Erst eine Schulreise nach Frankreich ermöglichte ihr zu verstehen, dass etwas bei ihr zuhause nicht stimmt. © Schuhfried
Hier geht es zur Langversion der Erzählung: https://www.radiocore.at/de/blog/sexuell-missbraucht-82/
Signation: M. Lampl
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Niemand würde vermuten, dass er Gewalt antun kann. Glaubt ja niemand. Deswegen werden diese Geschichten nicht erzählt. Oder viel zu selten. Eine Frau spricht über ihre Erfahrung mit physischer und psychischer Gewalt. Heute weiss sie Antworten auf Fragen, die sie sich früher nicht gestellt hat. © Schuhfried
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Niemand würde vermuten, dass er Gewalt antun kann. Glaubt ja niemand. Deswegen werden diese Geschichten nicht erzählt. Oder viel zu selten. Eine Frau spricht über ihre Erfahrung mit physischer und psychischer Gewalt. Heute weiss sie Antworten auf Fragen, die sie sich früher nicht gestellt hat. © Schuhfried
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Eine ehemalige Ärztin berichtet, wie sie durch einen Autounfall schwer verletzt lernen mußte, zu akzeptieren, dass sie nicht mehr selbstbestimmt leben kann und sie ihr Selbswertgefühl neu definieren muss. Sie nicht akzeptiert, dass sie durch ihre Behinderung im Alltag auch noch schlechter behandelt wird und sie ihr Recht auf Gleichbehandlung einfordert. © Schuhfried
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Eine ehemalige Ärztin berichtet, wie sie durch einen Autounfall schwer verletzt lernen mußte, zu akzeptieren, dass sie nicht mehr selbstbestimmt leben kann und sie ihr Selbswertgefühl neu definieren muss. Sie nicht akzeptiert, dass sie durch ihre Behinderung im Alltag auch noch schlechter behandelt wird und sie ihr Recht auf Gleichbehandlung einfordert. © Schuhfried
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Aus der Einnahme von Beruhigungsmittel zur Behandlung von Panikattacken entwickelte sich eine körperliche Abhängigkeit und in Folge eine Medikamentensucht. 12 Jahre lange lebte der Erzähler mit dieser Abhängigkeit. Eine Abhängigkeit, die starke Auswirkungen auf sein Verhalten und somit auf seine Frau und Kinder hatte. Der Erzähler berichtet über diese Zeit und gibt viel an Lebenserfahrung für Betroffene und auch für Nicht-Betroffene weiter. © Schuhfried
Anton Proksch Institut: www.api.or.at Shades Tours: www.shades-tours.com
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Aus der Einnahme von Beruhigungsmittel zur Behandlung von Panikattacken entwickelte sich eine körperliche Abhängigkeit und in Folge eine Medikamentensucht. 12 Jahre lange lebte der Erzähler mit dieser Abhängigkeit. Eine Abhängigkeit, die starke Auswirkungen auf sein Verhalten und somit auf seine Frau und Kinder hatte. Der Erzähler berichtet über diese Zeit und gibt viel an Lebenserfahrung für Betroffene und auch für Nicht-Betroffene weiter. © Schuhfried
Anton Proksch Institut: www.api.or.at Shades Tours: www.shades-tours.com
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Ein 86 jähriger Holländer erzählt in deutscher Sprache über den Tod seiner Frau durch Euthanasie. Er berichtet, dass die Euthanasie bei all der Trauer doch eine Erlösung und somit auch Trost war. Sehr menschlich beschreibt er seine Gefühle vor und nach dem Sterben seiner Frau, wie er plötzlich in Depression gefallen ist und nun sein Leben anders, aber auch schön ist. © Schuhfried
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Ein 86 jähriger Holländer erzählt in deutscher Sprache über den Tod seiner Frau durch Euthanasie. Er berichtet, dass die Euthanasie bei all der Trauer doch eine Erlösung und somit auch Trost war. Sehr menschlich beschreibt er seine Gefühle vor und nach dem Sterben seiner Frau, wie er plötzlich in Depression gefallen ist und nun sein Leben anders, aber auch schön ist. © Schuhfried
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Neustart mit 35 Jahren. Eine Frau berichtet, wie sie ihr Leben Mitte 30 völlig verändert hat, Weil sie beschlossen hat, sich selbst wieder glücklich zu machen. Diese Veränderung war ein längerer Prozess und hat über 5 Jahre gedauert. Notwendig war Mut, um das, was man sich wirklich wünscht, auch zu tun. © Schuhfried
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Neustart mit 35 Jahren. Eine Frau berichtet, wie sie ihr Leben Mitte 30 völlig verändert hat, Weil sie beschlossen hat, sich selbst wieder glücklich zu machen. Diese Veränderung war ein längerer Prozess und hat über 5 Jahre gedauert. Notwendig war Mut, um das, was man sich wirklich wünscht, auch zu tun. © Schuhfried
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Nach vielen vielen Jahren erstmals wieder tief geschlafen. Und man fühlt sich wie aufgezogen. Ohne unkontrollierte Tagesmüdigkeit. So erzählt eine Person, die genauso wie 175 Millionen Europäer, an Schlafapnoe leidet. Die Krankheit kommt schleichend und ist meist unentdeckt. So auch beim Erzähler, der nur durch Zufall seine Krankheit erkannte. Warum braucht es einen glücklichen Zufall nach vielen Jahren, um die eigene Lebensqualität massiv zu verbessern? Danke an die Selbsthilfegruppe Schlafapnoe Österreich (http://www.schlafapnoe-shg.at/ ) für die Unterstützung © Schuhfried. Aufbereitung: Lampl.
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Nach vielen vielen Jahren erstmals wieder tief geschlafen. Und man fühlt sich wie aufgezogen. Ohne unkontrollierte Tagesmüdigkeit. So erzählt eine Person, die genauso wie 175 Millionen Europäer, an Schlafapnoe leidet. Die Krankheit kommt schleichend und ist meist unentdeckt. So auch beim Erzähler, der nur durch Zufall seine Krankheit erkannte. Warum braucht es einen glücklichen Zufall nach vielen Jahren, um die eigene Lebensqualität massiv zu verbessern? Danke an die Selbsthilfegruppe Schlafapnoe Österreich (http://www.schlafapnoe-shg.at/ ) für die Unterstützung © Schuhfried. Aufbereitung: Lampl.
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10-15% aller Frauen zwischen erster Regelblutung und Wechseljahren sind von Endometriose betroffen. Eine Krankheit, die extreme Regelschmerzen bewirkt. Eine häufige Krankheit über die zu selten gesprochen wird. In diesem Beitrag berichtet eine Frau anhand ihrer eigenen Krankengeschichte, was Endometriose ist, wie sich diese Krankheit äußert, was hilft und warum zu selten über diese Krankheit gesprochen wird. Dass sie noch immer oft sowohl im privaten Umfeld als auch von Ärzten falsch eingeschätzt wird. Danke an die Endometriose Vereinigung Austria (EVA), http://www.eva-info.at/ , für die Unterstützung. Copyright Schuhfried.
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10-15% aller Frauen zwischen erster Regelblutung und Wechseljahren sind von Endometriose betroffen. Eine Krankheit, die extreme Regelschmerzen bewirkt. Eine häufige Krankheit über die zu selten gesprochen wird. In diesem Beitrag berichtet eine Frau anhand ihrer eigenen Krankengeschichte, was Endometriose ist, wie sich diese Krankheit äußert, was hilft und warum zu selten über diese Krankheit gesprochen wird. Dass sie noch immer oft sowohl im privaten Umfeld als auch von Ärzten falsch eingeschätzt wird. Danke an die Endometriose Vereinigung Austria (EVA), http://www.eva-info.at/ , für die Unterstützung. Copyright Schuhfried.
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Ein Mann erzählt, wie er schleichend an Sehkraft verloren hat und heute nur noch 5% sieht. Er beschreibt, wie er mit seiner Diagnose umgegangen ist und die Auswirkungen seiner Krankheit auf Familie, Freunde und Beruf. Danke an den Wiener Blindenverband für die Unterstützung. © Schuhfried
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Ein Mann erzählt, wie er schleichend an Sehkraft verloren hat und heute nur noch 5% sieht. Er beschreibt, wie er mit seiner Diagnose umgegangen ist und die Auswirkungen seiner Krankheit auf Familie, Freunde und Beruf. Danke an den Wiener Blindenverband für die Unterstützung. © Schuhfried
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Ein drogenabhängiger Mann erzählt, wie er zur Sucht kam und wie diese Sucht sein Leben dominiert. Er beschreibt den Alltag eines Menschen mit Drogensucht und über seinen Entzug. Dass es auch schöne Momente gibt. Aber sobald die Wirkung nachläßt, geht der lange Kampf von neuem los. Diese Erzählung hat eine eigens erstellte musikalische Begleitung von Clemens K. © Schuhfried
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Ein drogenabhängiger Mann erzählt, wie er zur Sucht kam und wie diese Sucht sein Leben dominiert. Er beschreibt den Alltag eines Menschen mit Drogensucht und über seinen Entzug. Dass es auch schöne Momente gibt. Aber sobald die Wirkung nachläßt, geht der lange Kampf von neuem los. Diese Erzählung hat eine eigens erstellte musikalische Begleitung von Clemens K. © Schuhfried
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Ein 46 Jahre junger Mann erzählt über seine Entscheidung und Erfahrung in Väterkarenz zu gehen. Bei allen seinen drei Kindern. Er berichtet über die Reaktionen des Arbeitgebers und aus seinem privaten Umfeld. Ist es eine Entscheidung für sich, für die Kinder, für den Partner? © Schuhfried
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Ein 46 Jahre junger Mann erzählt über seine Entscheidung und Erfahrung in Väterkarenz zu gehen. Bei allen seinen drei Kindern. Er berichtet über die Reaktionen des Arbeitgebers und aus seinem privaten Umfeld. Ist es eine Entscheidung für sich, für die Kinder, für den Partner? © Schuhfried
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Eine lesbische Frau im mittleren Alter berichtet über ihr erstes Outing und all die weiteren im täglichen Leben. Manche Outings sind mit großem Druck verbunden, bei anderen ist es wieder völlig egal. Sie erzählt über Ihr Finden der Begrifflichkeit der Homosexualität im Jugendalter, ihren ersten Kontakt zur Szene und ihre Suche nach Information. Die Reaktionen und Gefühle zu ihrem Outing in Familie und Beruf fallen unterschiedlich aus. Die Erzählerin arbeitet ehrenamtlich im Verein AUSGESPROCHEN www.verein-ausgesprochen.at © Schuhfried
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Eine lesbische Frau im mittleren Alter berichtet über ihr erstes Outing und all die weiteren im täglichen Leben. Manche Outings sind mit großem Druck verbunden, bei anderen ist es wieder völlig egal. Sie erzählt über Ihr Finden der Begrifflichkeit der Homosexualität im Jugendalter, ihren ersten Kontakt zur Szene und ihre Suche nach Information. Die Reaktionen und Gefühle zu ihrem Outing in Familie und Beruf fallen unterschiedlich aus. Die Erzählerin arbeitet ehrenamtlich im Verein AUSGESPROCHEN www.verein-ausgesprochen.at © Schuhfried
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Eine Dame berichtet über ihr Leben mit schwerer Depression. Sie beschreibt, wie sie die Krankheit durchlebt hat, was ihr geholfen und wie sie sich geholfen hat. Aber auch, dass sie nicht vor einem Rückfall sicher ist. © Schuhfried
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Eine Dame berichtet über ihr Leben mit schwerer Depression. Sie beschreibt, wie sie die Krankheit durchlebt hat, was ihr geholfen und wie sie sich geholfen hat. Aber auch, dass sie nicht vor einem Rückfall sicher ist. © Schuhfried
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Eine Frau berichtet über sexuellen Mißbrauch, den sie als Kind und Teenager erfahren hat. Sie erzählt, wie sie mit diesen Erfahrungen umgegangen ist und wie sie versucht, diese zu verarbeiten. Wie konnte es sein, dass selbst der eigene Vater nichts bemerkte? Ihre Erzählung berichtet über die Systematik, mit der der Täter vorgegangen ist, um eine Scheinwelt nach außen und absolute Kontrolle nach innen aufrecht erhalten zu können. © Schuhfried
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Eine Frau berichtet über sexuellen Mißbrauch, den sie als Kind und Teenager erfahren hat. Sie erzählt, wie sie mit diesen Erfahrungen umgegangen ist und wie sie versucht, diese zu verarbeiten. Wie konnte es sein, dass selbst der eigene Vater nichts bemerkte? Ihre Erzählung berichtet über die Systematik, mit der der Täter vorgegangen ist, um eine Scheinwelt nach außen und absolute Kontrolle nach innen aufrecht erhalten zu können. © Schuhfried
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Eine liebevolle Erzählung einer Mutter, die es schaffte trotz ihrer schweren Depression und auf sich allein gestellt, ihre Tochter in Liebe und mit viel Kraft großzuziehen. © Schuhfried
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Eine liebevolle Erzählung einer Mutter, die es schaffte trotz ihrer schweren Depression und auf sich allein gestellt, ihre Tochter in Liebe und mit viel Kraft großzuziehen. © Schuhfried
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Eine Frau berichtet, wie durch ein medizinisches Versagen ihre schon ältere Mutter ein Pflegefall wurde. Sie schildert, wie sich dadurch ihr Leben dramatisch verändert hat. Wie sie durch ihren Widerstand gegen das Vertuschen plötzlich in einen Sog von Anschuldigungen und Verfolgungen geraten ist. Letztlich konnte sie sich nicht einmal von ihrer sterbenden Mutter verabschieden. © Schuhfried
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Eine Frau berichtet, wie durch ein medizinisches Versagen ihre schon ältere Mutter ein Pflegefall wurde. Sie schildert, wie sich dadurch ihr Leben dramatisch verändert hat. Wie sie durch ihren Widerstand gegen das Vertuschen plötzlich in einen Sog von Anschuldigungen und Verfolgungen geraten ist. Letztlich konnte sie sich nicht einmal von ihrer sterbenden Mutter verabschieden. © Schuhfried
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Eine etwas ältere Dame berichtet über die unwürdigen Bemühungen ihres öffentlichen Arbeitgebers sie loszuwerden und durch eine junge Person zu ersetzen. © Schuhfried
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Eine etwas ältere Dame berichtet über die unwürdigen Bemühungen ihres öffentlichen Arbeitgebers sie loszuwerden und durch eine junge Person zu ersetzen. © Schuhfried
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Hämophilie ist eine Erkrankung, bei der die Gerinnungsfähigkeit des Blutes stark reduziert ist und der Betroffene selbst bei einer leichten Verletzung stark blutet. In dieser Episode spricht ein Partner über seine Beziehung mit einer Person, die unter Hämophilie leidet. Er erzählt von dem Alltag mit der Krankheit und davon, wie sich diese auf ihre Beziehungen und ihr Leben auswirkt. Trotz der Schwierigkeiten und Zwänge ist die Liebe füreinander stärker als die Krankheit. © radioCORE
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Hämophilie ist eine Erkrankung, bei der die Gerinnungsfähigkeit des Blutes stark reduziert ist und der Betroffene selbst bei einer leichten Verletzung stark blutet. In dieser Episode spricht ein Partner über seine Beziehung mit einer Person, die unter Hämophilie leidet. Er erzählt von dem Alltag mit der Krankheit und davon, wie sich diese auf ihre Beziehungen und ihr Leben auswirkt. Trotz der Schwierigkeiten und Zwänge ist die Liebe füreinander stärker als die Krankheit. © radioCORE
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Eines Tages wacht die Erzählerin dieser Geschichte - schwerst verletzt - in einer Intensivstation auf. Sie kann sich an den Verkehrsunfall, der sie “wie ein warmes Bündel Fleisch” dorthin gebracht hat, nicht mehr erinnern. Nach 11 Wochen im Spital folgt dann die erste 3-monatige Reha. In Etappen wird der Weg geschildert, der sie langsam zurück in die Selbstständigkeit führt: wieder alleine leben, endlich wieder Auto fahren. @ra
Musik: Diese Story wird begleitet vom Song “Speed ” von Werner Jauk aka Awaken Shepherd, er selbst Reha-Gast im Radkersburger Hof .
Bild: Speed-Cover @Awaken Shepherd
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Eines Tages wacht die Erzählerin dieser Geschichte - schwerst verletzt - in einer Intensivstation auf. Sie kann sich an den Verkehrsunfall, der sie “wie ein warmes Bündel Fleisch” dorthin gebracht hat, nicht mehr erinnern. Nach 11 Wochen im Spital folgt dann die erste 3-monatige Reha. In Etappen wird der Weg geschildert, der sie langsam zurück in die Selbstständigkeit führt: wieder alleine leben, endlich wieder Auto fahren. @ra
Musik: Diese Story wird begleitet vom Song “Speed ” von Werner Jauk aka Awaken Shepherd, er selbst Reha-Gast im Radkersburger Hof .
Bild: Speed-Cover @Awaken Shepherd
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Immer sehr müde, viele Power Naps, neurologische Ausfälle, Erinnerungslücken. Irgendwas stimmt nicht, das war klar. Diverse Untersuchungen haben kein Ergebnis gebracht. Bis die Kinder beim Fernsehen riefen: Mama komm her, da zeigen sie, was du hast. Die Erzählerin möchte ihre Geschichte gerne teilen, damit andere auf diese Diagnose aufmerksam gemacht werden und wissen was zu tun ist, sollten sie sich angesprochen fühlen. © Jerry
Die Geschichte entstand in Kooperation mit dem Radkersburger Hof.
Bild: Alina Perekatenkova, unsplash
Musik: Awaken Shepherd
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Immer sehr müde, viele Power Naps, neurologische Ausfälle, Erinnerungslücken. Irgendwas stimmt nicht, das war klar. Diverse Untersuchungen haben kein Ergebnis gebracht. Bis die Kinder beim Fernsehen riefen: Mama komm her, da zeigen sie, was du hast. Die Erzählerin möchte ihre Geschichte gerne teilen, damit andere auf diese Diagnose aufmerksam gemacht werden und wissen was zu tun ist, sollten sie sich angesprochen fühlen. © Jerry
Die Geschichte entstand in Kooperation mit dem Radkersburger Hof.
Bild: Alina Perekatenkova, unsplash
Musik: Awaken Shepherd
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Mit 18 wurde sie aufgrund Multipler Sklerose in die Berufsunfähigkeitspension geschickt. Aktuell geht es ihr sowohl körperlich als auch psychisch schon viel besser. Manchmal aber fühlte sie sich noch immer so behandelt, als wäre sie eine Gefahr für ihre Mitmenschen. Nur macht sie jetzt etwas anders als früher: sie setzt sich zur Wehr. Und das tut ihr sehr gut. Die eindrucksvolle Musikbegleitung gibt dieser Erzählung eine besondere Wirkung. ©Jerry
Bild: Timothy Eberly on unsplash
Musik: Improjekt Wien (Juan und Martín ) und Panos Nikitaris
https://www.martincastrotubio.com/
https://www.juanmoreda.com
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Mit 18 wurde sie aufgrund Multipler Sklerose in die Berufsunfähigkeitspension geschickt. Aktuell geht es ihr sowohl körperlich als auch psychisch schon viel besser. Manchmal aber fühlte sie sich noch immer so behandelt, als wäre sie eine Gefahr für ihre Mitmenschen. Nur macht sie jetzt etwas anders als früher: sie setzt sich zur Wehr. Und das tut ihr sehr gut. Die eindrucksvolle Musikbegleitung gibt dieser Erzählung eine besondere Wirkung. ©Jerry
Bild: Timothy Eberly on unsplash
Musik: Improjekt Wien (Juan und Martín ) und Panos Nikitaris
https://www.martincastrotubio.com/
https://www.juanmoreda.com
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Die Schmerzen sind da, aber die Diagnose nicht. Und keine Diagnose, keine Krankheit. Eine Frau berichtet, wie sehr sie Rückschläge, Erniedrigungen und Unverständnis erfahren mußte, bis ihr Leiden ernst genommen und therapiert wurde. Mit viel Mut und Tapferkeit hat sie sich ihre Gesundheit erkämpft. Die Worte zu ihrer Geschichten werden feinfühlig mit Saxophonmusik begleitet. ©Jerry
Musik: Juan und Martín; https://www.martincastrotubio.com/
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Die Schmerzen sind da, aber die Diagnose nicht. Und keine Diagnose, keine Krankheit. Eine Frau berichtet, wie sehr sie Rückschläge, Erniedrigungen und Unverständnis erfahren mußte, bis ihr Leiden ernst genommen und therapiert wurde. Mit viel Mut und Tapferkeit hat sie sich ihre Gesundheit erkämpft. Die Worte zu ihrer Geschichten werden feinfühlig mit Saxophonmusik begleitet. ©Jerry
Musik: Juan und Martín; https://www.martincastrotubio.com/
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Am 12. September 2021 ist unser Erzähler seinen offiziell 100sten Marathon gelaufen. Mit der Startnummer 100 beim Wiener Stadtmarathon. Das konnte er sich vor 25 Jahren ganz sicher nicht vorstellen - 1996 wurde bei ihm Multiple Sklerose diagnostiziert.
In dieser Geschichte hören wir auch seine Lebenspartnerin. Sie erzählt aus ihrer Perspektive. © Schuhfried
Musik: Clara Wigelbeyer und Niklas Chroust
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Am 12. September 2021 ist unser Erzähler seinen offiziell 100sten Marathon gelaufen. Mit der Startnummer 100 beim Wiener Stadtmarathon. Das konnte er sich vor 25 Jahren ganz sicher nicht vorstellen - 1996 wurde bei ihm Multiple Sklerose diagnostiziert.
In dieser Geschichte hören wir auch seine Lebenspartnerin. Sie erzählt aus ihrer Perspektive. © Schuhfried
Musik: Clara Wigelbeyer und Niklas Chroust
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Trotz aller - oder vielleicht aufgrund aller(?) - Schicksalsschläge, die die Erzählerin dieser Geschichte erleben musste, sieht sie die positiven Seiten im Leben. Es ist ein Leben voller Veränderungen sowie Offenheit und Interesse für Neues. Denn, das Leben geht ziemlich schnell vorbei. © Schuhfried
Photo by Tim Moosholder on Unsplash
Musik gespielt von Julius Kitzbichler
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Trotz aller - oder vielleicht aufgrund aller(?) - Schicksalsschläge, die die Erzählerin dieser Geschichte erleben musste, sieht sie die positiven Seiten im Leben. Es ist ein Leben voller Veränderungen sowie Offenheit und Interesse für Neues. Denn, das Leben geht ziemlich schnell vorbei. © Schuhfried
Photo by Tim Moosholder on Unsplash
Musik gespielt von Julius Kitzbichler
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Eine Erzählung über die Vergewaltigung eines jungen Mannes. Der Erzähler dieser Geschichte erinnert sich an den Vorfall zurück, den er im Teenageralter erleben musste. Er berichtet über den Einfluss, den dieses Erlebnis auf alle Aspekte seines Lebens hatte, über die Reaktionen, die sein Umfeld und seine Freunde auf den Vorfall zeigten. Er gibt aber auch Aufschluss darüber, wie er lernte, damit umzugehen und wie man Menschen in ähnlichen Situationen bestmöglich unterstützen kann. © Felix
Photo by Jasper Graetsch on Unsplash
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Eine Erzählung über die Vergewaltigung eines jungen Mannes. Der Erzähler dieser Geschichte erinnert sich an den Vorfall zurück, den er im Teenageralter erleben musste. Er berichtet über den Einfluss, den dieses Erlebnis auf alle Aspekte seines Lebens hatte, über die Reaktionen, die sein Umfeld und seine Freunde auf den Vorfall zeigten. Er gibt aber auch Aufschluss darüber, wie er lernte, damit umzugehen und wie man Menschen in ähnlichen Situationen bestmöglich unterstützen kann. © Felix
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Party, Highlife, Vollgas in der Arbeit. Gemixt mit Beziehungsproblemen – das konnte nicht gutgehen. Es folgten Herzstillstand, Reanimation und eine Versetzung ins künstliche Koma. Nach diesem Crash hat die Erzählerin einen Neuanfang in ihrem Leben gestartet und sieht, dass sie eine eine zweite Chance bekommen hat. © Schuhfried
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Party, Highlife, Vollgas in der Arbeit. Gemixt mit Beziehungsproblemen – das konnte nicht gutgehen. Es folgten Herzstillstand, Reanimation und eine Versetzung ins künstliche Koma. Nach diesem Crash hat die Erzählerin einen Neuanfang in ihrem Leben gestartet und sieht, dass sie eine eine zweite Chance bekommen hat. © Schuhfried
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Ein 86 jähriger Holländer erzählt in deutscher Sprache über den Tod seiner Frau durch Euthanasie. Er berichtet, dass die Euthanasie bei all der Trauer doch eine Erlösung und somit auch Trost war. Sehr menschlich beschreibt er seine Gefühle vor und nach dem Sterben seiner Frau, wie er plötzlich in Depression gefallen ist und nun sein Leben anders, aber auch schön ist. © Schuhfried
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Ein 86 jähriger Holländer erzählt in deutscher Sprache über den Tod seiner Frau durch Euthanasie. Er berichtet, dass die Euthanasie bei all der Trauer doch eine Erlösung und somit auch Trost war. Sehr menschlich beschreibt er seine Gefühle vor und nach dem Sterben seiner Frau, wie er plötzlich in Depression gefallen ist und nun sein Leben anders, aber auch schön ist. © Schuhfried
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Burn Out ist eine Lebenskrise. Eine Frau dreier Kinder berichtet, wie sie in diese Lebenskrise gekommen ist. Warum sie es in ihrer Familie sehr wohl schaffte, ihre eigenen Interessen zu verfolgen, aber nicht in der Arbeit. Sie berichtet, was sie aus der Situation lernte und wie sie durch die Annahme einer neuen Haltung diese Krise bewältigt hat. © Schuhfried
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Burn Out ist eine Lebenskrise. Eine Frau dreier Kinder berichtet, wie sie in diese Lebenskrise gekommen ist. Warum sie es in ihrer Familie sehr wohl schaffte, ihre eigenen Interessen zu verfolgen, aber nicht in der Arbeit. Sie berichtet, was sie aus der Situation lernte und wie sie durch die Annahme einer neuen Haltung diese Krise bewältigt hat. © Schuhfried
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Ein Fingerschnipp und alles ist vorbei. Ein Vater erzählt über den plötzlichen Tod seines neunjährigen Sohns. Über seine andauernden Bemühungen neun Jahre nach dem Tod dieses Schicksal zu bewältigen und was ihm wichtig ist, mitzuteilen. Die Musik zu dieser Erzählung wurde speziell von Clemens K. zusammengestellt. ©Schuhfried
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Ein Fingerschnipp und alles ist vorbei. Ein Vater erzählt über den plötzlichen Tod seines neunjährigen Sohns. Über seine andauernden Bemühungen neun Jahre nach dem Tod dieses Schicksal zu bewältigen und was ihm wichtig ist, mitzuteilen. Die Musik zu dieser Erzählung wurde speziell von Clemens K. zusammengestellt. ©Schuhfried
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Ein Angehöriger spricht in dieser Erzählung zu dem Thema Behinderung. Der Vater eines Kindes mit der Krankheit Neurofibromatose gibt einen kleinen Einblick in die Welt der Betroffenen. Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten nicht immer den Respekt und Anschluss, der ihnen zusteht. Eher Mitleid. Die Erzählung entstand in Kooperation mit dem Verein NF Kinder http://www.nfkinder.at/ . Mehr zu NF Kinder auch auf radioCORE https://www.radiocore.at/de/communityuser/nf-kinder-40/ © Schuhfried
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Ein Angehöriger spricht in dieser Erzählung zu dem Thema Behinderung. Der Vater eines Kindes mit der Krankheit Neurofibromatose gibt einen kleinen Einblick in die Welt der Betroffenen. Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten nicht immer den Respekt und Anschluss, der ihnen zusteht. Eher Mitleid. Die Erzählung entstand in Kooperation mit dem Verein NF Kinder http://www.nfkinder.at/ . Mehr zu NF Kinder auch auf radioCORE https://www.radiocore.at/de/communityuser/nf-kinder-40/ © Schuhfried
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Eine Frau berichtet, wie durch ein medizinisches Versagen ihre schon ältere Mutter ein Pflegefall wurde. Sie schildert, wie sich dadurch ihr Leben dramatisch verändert hat. Wie sie durch ihren Widerstand gegen das Vertuschen plötzlich in einen Sog von Anschuldigungen und Verfolgungen geraten ist. Letztlich konnte sie sich nicht einmal von ihrer sterbenden Mutter verabschieden. © Schuhfried
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Eine Frau berichtet, wie durch ein medizinisches Versagen ihre schon ältere Mutter ein Pflegefall wurde. Sie schildert, wie sich dadurch ihr Leben dramatisch verändert hat. Wie sie durch ihren Widerstand gegen das Vertuschen plötzlich in einen Sog von Anschuldigungen und Verfolgungen geraten ist. Letztlich konnte sie sich nicht einmal von ihrer sterbenden Mutter verabschieden. © Schuhfried
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Eine Person, die unheilbar an Krebs erkrankt ist, erzählt, wie sie mit der Krankheit umgeht und wie die Krankheit die Sicht auf das eigene Leben verändert hat. Ihren Einfluss auf Familie, Freunde und Arbeit. Wie kleine Momente glücklich machen können und mehr das Jetzt als die Zukunft zählt. Dass es keine dramatischen Ereignisse brauchen sollte, um im Leben stets Bilanz zu ziehen. © Schuhfried
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Eine Person, die unheilbar an Krebs erkrankt ist, erzählt, wie sie mit der Krankheit umgeht und wie die Krankheit die Sicht auf das eigene Leben verändert hat. Ihren Einfluss auf Familie, Freunde und Arbeit. Wie kleine Momente glücklich machen können und mehr das Jetzt als die Zukunft zählt. Dass es keine dramatischen Ereignisse brauchen sollte, um im Leben stets Bilanz zu ziehen. © Schuhfried
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Prominente erzählen
Ungeschminkt, ermutigend, tröstend. Bekannte Persönlichkeiten erzählen, was sie bewegt.
Das Leben als Sängerin ist intensiv. Tendenz Richtung brutal. Isabella Zach-Antonic, viele Jahre erfolgreich auf der nationalen und internationalen Bühne mit dem Künstlernamen Ma-Zach, weiss es aus eigener Erfahrung. Trotzdem: „Es gibt nix Schöneres“; so sollte es bleiben. Die Musik zur Erzählung wurde von ihrem Sohn Tobias komponiert und interpretiert. © Schuhfried
Bild: Alevision auf Unsplash
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Das Leben als Sängerin ist intensiv. Tendenz Richtung brutal. Isabella Zach-Antonic, viele Jahre erfolgreich auf der nationalen und internationalen Bühne mit dem Künstlernamen Ma-Zach, weiss es aus eigener Erfahrung. Trotzdem: „Es gibt nix Schöneres“; so sollte es bleiben. Die Musik zur Erzählung wurde von ihrem Sohn Tobias komponiert und interpretiert. © Schuhfried
Bild: Alevision auf Unsplash
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Erfolgreich am Parkett der Europäischen Politik. Dann hat vor einigen Jahren Beate Winkler Stopp gemacht und lies sich auf einen tiefgreifenden Veränderungsprozess ein. Wo geht mein Herz auf? Sie lernte die Kunst des Lebens und eine neue Welt öffnete sich. © Schuhfried
Mehr zu Beate Winkler auf www.beate-winkler.net
Bild: Die Frau, die so viel rannte. Von Beate Winkler.
Signation: M. Lampl
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Erfolgreich am Parkett der Europäischen Politik. Dann hat vor einigen Jahren Beate Winkler Stopp gemacht und lies sich auf einen tiefgreifenden Veränderungsprozess ein. Wo geht mein Herz auf? Sie lernte die Kunst des Lebens und eine neue Welt öffnete sich. © Schuhfried
Mehr zu Beate Winkler auf www.beate-winkler.net
Bild: Die Frau, die so viel rannte. Von Beate Winkler.
Signation: M. Lampl
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Der freischaffende Schauspieler Roland Düringer hat beschlossen, nur noch das zu tun, was ihm wirklich Freude macht. Nicht das, was andere von ihm erwarten. Und so ein sehr zufriedenes Leben lebt. Er erzählt über seinen Weg der Veränderung und die Erfahrungen, die er dabei machte. © Schuhfried
Mehr zu Roland Düringer findest du auf seiner Webseite https://dueringer.at/
Foto: Phoenix Han on Unsplash
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Der freischaffende Schauspieler Roland Düringer hat beschlossen, nur noch das zu tun, was ihm wirklich Freude macht. Nicht das, was andere von ihm erwarten. Und so ein sehr zufriedenes Leben lebt. Er erzählt über seinen Weg der Veränderung und die Erfahrungen, die er dabei machte. © Schuhfried
Mehr zu Roland Düringer findest du auf seiner Webseite https://dueringer.at/
Foto: Phoenix Han on Unsplash
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Den Beruf Opernsängern wählt man nicht, man wird zu ihm getrieben. Der junge aufstrebende Bariton Daniel Gutmann erzählt mit geschmeidiger Stimme witzig, charmant und offen, wie er seiner Leidenschaft dem Operngesang verfallen ist und wie er bestimmt seinen Weg in die Opernwelt gegangen ist. Daniel erlaubt uns einen kleinen Einblick in das Leben und in die Gedanken eines Künstlers im klassischen Gesang. © Schuhfried
Mehr über Daniel Gutmann mit Infos zur Biografie, Fotos, Gesangausschnitten und Terminen findest du auf www.danielgutmann.at
Foto: ORESTE (Toante) Jän 2018 Foto_Stephan Polzer
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Den Beruf Opernsängern wählt man nicht, man wird zu ihm getrieben. Der junge aufstrebende Bariton Daniel Gutmann erzählt mit geschmeidiger Stimme witzig, charmant und offen, wie er seiner Leidenschaft dem Operngesang verfallen ist und wie er bestimmt seinen Weg in die Opernwelt gegangen ist. Daniel erlaubt uns einen kleinen Einblick in das Leben und in die Gedanken eines Künstlers im klassischen Gesang. © Schuhfried
Mehr über Daniel Gutmann mit Infos zur Biografie, Fotos, Gesangausschnitten und Terminen findest du auf www.danielgutmann.at
Foto: ORESTE (Toante) Jän 2018 Foto_Stephan Polzer
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Die weltbekannte Sängerin Elisabeth Kulman erzählt, wie sie gelernt hat, sich selbst besser zu verstehen. Verstanden hat, dass es viele Wege gibt und diese Wege offen sind. Für so manche Entscheidungen eine gute Portion an Mut benötigt wird. Aber wenn man für sich ein paar Grundsatzfragen geklärt hat, kann eigentlich nichts schiefgehen. © Schuhfried . Mehr zu Elisabeth Kulman auf www.elisabethkulman.com und auf dem YouTube Channel What's Opera Doc wo bekannte Sänger ungeschminkt aus dem Nähkästchen plaudern.
Photo Copyright: Elisabeth Kulman © by Hilda Uccus
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Die weltbekannte Sängerin Elisabeth Kulman erzählt, wie sie gelernt hat, sich selbst besser zu verstehen. Verstanden hat, dass es viele Wege gibt und diese Wege offen sind. Für so manche Entscheidungen eine gute Portion an Mut benötigt wird. Aber wenn man für sich ein paar Grundsatzfragen geklärt hat, kann eigentlich nichts schiefgehen. © Schuhfried . Mehr zu Elisabeth Kulman auf www.elisabethkulman.com und auf dem YouTube Channel What's Opera Doc wo bekannte Sänger ungeschminkt aus dem Nähkästchen plaudern.
Photo Copyright: Elisabeth Kulman © by Hilda Uccus
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Jörg Siebenhandl, ein erfolgreicher Fussballer in der österreichischen Bundesliga, wirft einen Blick zurück und berichtet, was für ihn am Weg zum Profi wichtig war. Aus seiner Erfahrung heraus gibt er Tipps, worauf ein Spieler selbst als auch seine Eltern in der Ausbildung achten sollten. Hintergrundmusik in diesem Podcast ist der typische rege Kantinenbetrieb rund ums Mittagessen der Profis. Danke an die Vereinigung der Fussballer (VdF) für die Unterstützung. ©Schuhfried
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Jörg Siebenhandl, ein erfolgreicher Fussballer in der österreichischen Bundesliga, wirft einen Blick zurück und berichtet, was für ihn am Weg zum Profi wichtig war. Aus seiner Erfahrung heraus gibt er Tipps, worauf ein Spieler selbst als auch seine Eltern in der Ausbildung achten sollten. Hintergrundmusik in diesem Podcast ist der typische rege Kantinenbetrieb rund ums Mittagessen der Profis. Danke an die Vereinigung der Fussballer (VdF) für die Unterstützung. ©Schuhfried
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Eines Tages wacht die Erzählerin dieser Geschichte - schwerst verletzt - in einer Intensivstation auf. Sie kann sich an den Verkehrsunfall, der sie “wie ein warmes Bündel Fleisch” dorthin gebracht hat, nicht mehr erinnern. Nach 11 Wochen im Spital folgt dann die erste 3-monatige Reha. In Etappen wird der Weg geschildert, der sie langsam zurück in die Selbstständigkeit führt: wieder alleine leben, endlich wieder Auto fahren. @ra
Musik: Diese Story wird begleitet vom Song “Speed ” von Werner Jauk aka Awaken Shepherd, er selbst Reha-Gast im Radkersburger Hof .
Bild: Speed-Cover @Awaken Shepherd
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Eines Tages wacht die Erzählerin dieser Geschichte - schwerst verletzt - in einer Intensivstation auf. Sie kann sich an den Verkehrsunfall, der sie “wie ein warmes Bündel Fleisch” dorthin gebracht hat, nicht mehr erinnern. Nach 11 Wochen im Spital folgt dann die erste 3-monatige Reha. In Etappen wird der Weg geschildert, der sie langsam zurück in die Selbstständigkeit führt: wieder alleine leben, endlich wieder Auto fahren. @ra
Musik: Diese Story wird begleitet vom Song “Speed ” von Werner Jauk aka Awaken Shepherd, er selbst Reha-Gast im Radkersburger Hof .
Bild: Speed-Cover @Awaken Shepherd
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„Es ist Zeit etwas Gutes tun“, das waren die Gedanken einer italienischen Mutter mit zwei kleinen Kindern. Gedacht, getan und so haben sie und ihr Mann ein Pflegekind in ihre Familie in Wien aufgenommen. Stoff genug für ein großes Abenteuer. © Jerry
Musik: Niklas Chroust, Tobias Antonic
Bild: Clint Mckoy, unsplash
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„Es ist Zeit etwas Gutes tun“, das waren die Gedanken einer italienischen Mutter mit zwei kleinen Kindern. Gedacht, getan und so haben sie und ihr Mann ein Pflegekind in ihre Familie in Wien aufgenommen. Stoff genug für ein großes Abenteuer. © Jerry
Musik: Niklas Chroust, Tobias Antonic
Bild: Clint Mckoy, unsplash
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Eine ostdeutsche evangelische Pfarrerin ist nach Siebenbürgen ausgewandert, wo sie nun in einem Dorf den Gottesdienst leitet und sich um die Kirchengemeinde ihres Einzugsgebietes kümmert. Sie erzählt über ihre Arbeit und ihren Zugang zu dieser - mit speziell eingespielter Musik.
Foto: Lisa Menzel
Musik: Tobias Antonic und Niklas Chroust
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Eine ostdeutsche evangelische Pfarrerin ist nach Siebenbürgen ausgewandert, wo sie nun in einem Dorf den Gottesdienst leitet und sich um die Kirchengemeinde ihres Einzugsgebietes kümmert. Sie erzählt über ihre Arbeit und ihren Zugang zu dieser - mit speziell eingespielter Musik.
Foto: Lisa Menzel
Musik: Tobias Antonic und Niklas Chroust
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Von München nach Hundertbücheln im Harbachtal ausgewandert. Hundertbücheln ist ein kleines Dorf in Siebenbürgen und nicht einmal zwei Flugstunden von München entfernt. So nah, aber doch eröffnet sich hier eine völlig andere Welt - mit der gewünschten Freiheit. Eine Erzählung eines aus München nach Siebenbürgen ausgewanderten Deutschen über den Alltag und die Herausforderungen in einem -und für ein- Dorf in Siebenbürgen. © radioCORE
Die Musik zu dieser Erzählung ist komponiert und gespielt von Niklas Chroust. https://niklaschroust.com/
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Von München nach Hundertbücheln im Harbachtal ausgewandert. Hundertbücheln ist ein kleines Dorf in Siebenbürgen und nicht einmal zwei Flugstunden von München entfernt. So nah, aber doch eröffnet sich hier eine völlig andere Welt - mit der gewünschten Freiheit. Eine Erzählung eines aus München nach Siebenbürgen ausgewanderten Deutschen über den Alltag und die Herausforderungen in einem -und für ein- Dorf in Siebenbürgen. © radioCORE
Die Musik zu dieser Erzählung ist komponiert und gespielt von Niklas Chroust. https://niklaschroust.com/
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Ein 90-jähriger Mann erinnert sich zurück an seine Jugend. Er erzählt für viele von uns kaum vorstellbare Erlebnisse aus der Nachkriegszeit in Wien. Wir hören, wie er die Solidarität unter den Menschen damals und heute einschätzt, was er aus all seinen Erlebnissen und Lebensjahren gelernt hat und was ihn im hohen Alter noch so fit hält. © Schuhfried
Photo by Simon Matzinger on Unsplash
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Ein 90-jähriger Mann erinnert sich zurück an seine Jugend. Er erzählt für viele von uns kaum vorstellbare Erlebnisse aus der Nachkriegszeit in Wien. Wir hören, wie er die Solidarität unter den Menschen damals und heute einschätzt, was er aus all seinen Erlebnissen und Lebensjahren gelernt hat und was ihn im hohen Alter noch so fit hält. © Schuhfried
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Ein 69 jähriger Mann erzählt, wie er es schafft, sich wie 30 zu fühlen, wie er viele und vor allem junge Freunde hat und immer wieder in neue Abenteuer hineinstolpert. Er nicht ganz in die Norm paßt und so sich immer wieder am Rande der Ausgrenzung findet. Immer in Bewegung ist und Werte wie Teilen, Toleranz und Solidarität lebt. Ein Grenzgänger erzählt. © Schuhfried
Photo by Priscilla Du Preez on Unsplash
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Ein 69 jähriger Mann erzählt, wie er es schafft, sich wie 30 zu fühlen, wie er viele und vor allem junge Freunde hat und immer wieder in neue Abenteuer hineinstolpert. Er nicht ganz in die Norm paßt und so sich immer wieder am Rande der Ausgrenzung findet. Immer in Bewegung ist und Werte wie Teilen, Toleranz und Solidarität lebt. Ein Grenzgänger erzählt. © Schuhfried
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Von Frankfurt nach Oriolo, einem Dorf der Provinz Kalabrien in Italien. Von Nord nach Süd. Von der Metreopole ins Dorf. Man könnte auch sagen: Gegen den Strom. Doppelt. Migrationserfahrung aus Sicht einer Deutschen. Eine Frau erzählt via Mobiltelefon, was für sie diese Veränderung bedeutet und wie sie mit dieser umgeht. Wir erfahren, soviel sei verraten, dass die Eröffnung eines eigenen Eisgeschäfts den Durchbruch brachte. ©Schuhfried
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Von Frankfurt nach Oriolo, einem Dorf der Provinz Kalabrien in Italien. Von Nord nach Süd. Von der Metreopole ins Dorf. Man könnte auch sagen: Gegen den Strom. Doppelt. Migrationserfahrung aus Sicht einer Deutschen. Eine Frau erzählt via Mobiltelefon, was für sie diese Veränderung bedeutet und wie sie mit dieser umgeht. Wir erfahren, soviel sei verraten, dass die Eröffnung eines eigenen Eisgeschäfts den Durchbruch brachte. ©Schuhfried
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Sein Leben selbst in die Hand nehmen zu können. Selbstbestimmt Entscheidungen treffen. Es so zu gestalten, wie man es sich wünscht. Mut und Kraft sind notwendig. Eine 80-jährige Frau erzählt, wie ihr das in den verschiedenen Phasen, von jung bis alt, ihres bewegten Lebens gelungen ist. Und am Ende der Erzählung verrät sie uns ihr Lebensprinzip. © Schuhfried
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Sein Leben selbst in die Hand nehmen zu können. Selbstbestimmt Entscheidungen treffen. Es so zu gestalten, wie man es sich wünscht. Mut und Kraft sind notwendig. Eine 80-jährige Frau erzählt, wie ihr das in den verschiedenen Phasen, von jung bis alt, ihres bewegten Lebens gelungen ist. Und am Ende der Erzählung verrät sie uns ihr Lebensprinzip. © Schuhfried
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Radkersburger-Stories
Klienten des Radkersburger Hofs erzählen ihre Geschichte. Der Radkersburger Hof mit der Klinik Maria Theresia, der Kids Chance und dem Gesundheitshotel steht seit 30 Jahren für hohe medizinische Qualität und Kompetenz.
Eines Tages wacht die Erzählerin dieser Geschichte - schwerst verletzt - in einer Intensivstation auf. Sie kann sich an den Verkehrsunfall, der sie “wie ein warmes Bündel Fleisch” dorthin gebracht hat, nicht mehr erinnern. Nach 11 Wochen im Spital folgt dann die erste 3-monatige Reha. In Etappen wird der Weg geschildert, der sie langsam zurück in die Selbstständigkeit führt: wieder alleine leben, endlich wieder Auto fahren. @ra
Musik: Diese Story wird begleitet vom Song “Speed ” von Werner Jauk aka Awaken Shepherd, er selbst Reha-Gast im Radkersburger Hof .
Bild: Speed-Cover @Awaken Shepherd
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Eines Tages wacht die Erzählerin dieser Geschichte - schwerst verletzt - in einer Intensivstation auf. Sie kann sich an den Verkehrsunfall, der sie “wie ein warmes Bündel Fleisch” dorthin gebracht hat, nicht mehr erinnern. Nach 11 Wochen im Spital folgt dann die erste 3-monatige Reha. In Etappen wird der Weg geschildert, der sie langsam zurück in die Selbstständigkeit führt: wieder alleine leben, endlich wieder Auto fahren. @ra
Musik: Diese Story wird begleitet vom Song “Speed ” von Werner Jauk aka Awaken Shepherd, er selbst Reha-Gast im Radkersburger Hof .
Bild: Speed-Cover @Awaken Shepherd
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Immer sehr müde, viele Power Naps, neurologische Ausfälle, Erinnerungslücken. Irgendwas stimmt nicht, das war klar. Diverse Untersuchungen haben kein Ergebnis gebracht. Bis die Kinder beim Fernsehen riefen: Mama komm her, da zeigen sie, was du hast. Die Erzählerin möchte ihre Geschichte gerne teilen, damit andere auf diese Diagnose aufmerksam gemacht werden und wissen was zu tun ist, sollten sie sich angesprochen fühlen. © Jerry
Die Geschichte entstand in Kooperation mit dem Radkersburger Hof.
Bild: Alina Perekatenkova, unsplash
Musik: Awaken Shepherd
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Immer sehr müde, viele Power Naps, neurologische Ausfälle, Erinnerungslücken. Irgendwas stimmt nicht, das war klar. Diverse Untersuchungen haben kein Ergebnis gebracht. Bis die Kinder beim Fernsehen riefen: Mama komm her, da zeigen sie, was du hast. Die Erzählerin möchte ihre Geschichte gerne teilen, damit andere auf diese Diagnose aufmerksam gemacht werden und wissen was zu tun ist, sollten sie sich angesprochen fühlen. © Jerry
Die Geschichte entstand in Kooperation mit dem Radkersburger Hof.
Bild: Alina Perekatenkova, unsplash
Musik: Awaken Shepherd
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Mit 18 wurde sie aufgrund Multipler Sklerose in die Berufsunfähigkeitspension geschickt. Aktuell geht es ihr sowohl körperlich als auch psychisch schon viel besser. Manchmal aber fühlte sie sich noch immer so behandelt, als wäre sie eine Gefahr für ihre Mitmenschen. Nur macht sie jetzt etwas anders als früher: sie setzt sich zur Wehr. Und das tut ihr sehr gut. Die eindrucksvolle Musikbegleitung gibt dieser Erzählung eine besondere Wirkung. ©Jerry
Bild: Timothy Eberly on unsplash
Musik: Improjekt Wien (Juan und Martín ) und Panos Nikitaris
https://www.martincastrotubio.com/
https://www.juanmoreda.com
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Mit 18 wurde sie aufgrund Multipler Sklerose in die Berufsunfähigkeitspension geschickt. Aktuell geht es ihr sowohl körperlich als auch psychisch schon viel besser. Manchmal aber fühlte sie sich noch immer so behandelt, als wäre sie eine Gefahr für ihre Mitmenschen. Nur macht sie jetzt etwas anders als früher: sie setzt sich zur Wehr. Und das tut ihr sehr gut. Die eindrucksvolle Musikbegleitung gibt dieser Erzählung eine besondere Wirkung. ©Jerry
Bild: Timothy Eberly on unsplash
Musik: Improjekt Wien (Juan und Martín ) und Panos Nikitaris
https://www.martincastrotubio.com/
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Die Schmerzen sind da, aber die Diagnose nicht. Und keine Diagnose, keine Krankheit. Eine Frau berichtet, wie sehr sie Rückschläge, Erniedrigungen und Unverständnis erfahren mußte, bis ihr Leiden ernst genommen und therapiert wurde. Mit viel Mut und Tapferkeit hat sie sich ihre Gesundheit erkämpft. Die Worte zu ihrer Geschichten werden feinfühlig mit Saxophonmusik begleitet. ©Jerry
Musik: Juan und Martín; https://www.martincastrotubio.com/
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Die Schmerzen sind da, aber die Diagnose nicht. Und keine Diagnose, keine Krankheit. Eine Frau berichtet, wie sehr sie Rückschläge, Erniedrigungen und Unverständnis erfahren mußte, bis ihr Leiden ernst genommen und therapiert wurde. Mit viel Mut und Tapferkeit hat sie sich ihre Gesundheit erkämpft. Die Worte zu ihrer Geschichten werden feinfühlig mit Saxophonmusik begleitet. ©Jerry
Musik: Juan und Martín; https://www.martincastrotubio.com/
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Den Körper zurecht gerückt
Schon im Alter von 3 Jahren war ihr klar, dass etwas nicht stimmte. Die Bubenkleider fühlten sich einfach nicht wohl an. Lange hat sie sich dem gesellschaftlichen Druck ergeben und ihre Bedürfnisse unterdrückt. Jetzt nicht mehr und sie lebt das Leben, wie sie es versteht. ©Jerry
Diese Geschichte entstand in Kooperation mit dem Radkersburger Hof.
Musik: Christine
Bild: Element5 Digital auf unsplash
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Den Körper zurecht gerückt
Schon im Alter von 3 Jahren war ihr klar, dass etwas nicht stimmte. Die Bubenkleider fühlten sich einfach nicht wohl an. Lange hat sie sich dem gesellschaftlichen Druck ergeben und ihre Bedürfnisse unterdrückt. Jetzt nicht mehr und sie lebt das Leben, wie sie es versteht. ©Jerry
Diese Geschichte entstand in Kooperation mit dem Radkersburger Hof.
Musik: Christine
Bild: Element5 Digital auf unsplash
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Besondere Einrichtungen
Engagement, Mut und Hilfsbereitschaft prägen diese Einrichtungen, die nichts Besonderes, sondern ganz gewöhnlich sein wollen. Eine Kurzvorstellung.
Die Traumahilfe ist ein interdisziplinäres Team von Trauma-ExpertInnen, bestehend aus ÄrtzInnen, PsychologInnen und PsychotherapeutInnen. Zum einen begleiten und therapieren wir Menschen, die durch ein einschneidendes Ereignis traumatisiert wurden. Zum anderen unterstützt unser Team HelferInnen (wie z.B. Polizei, Rettung, Unfallkrankenhäuser oder Feuerwehr), die durch ihren täglichen Einsatz großen Belastungen ausgesetzt sind. https://www.traumahilfe.at
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Die Traumahilfe ist ein interdisziplinäres Team von Trauma-ExpertInnen, bestehend aus ÄrtzInnen, PsychologInnen und PsychotherapeutInnen. Zum einen begleiten und therapieren wir Menschen, die durch ein einschneidendes Ereignis traumatisiert wurden. Zum anderen unterstützt unser Team HelferInnen (wie z.B. Polizei, Rettung, Unfallkrankenhäuser oder Feuerwehr), die durch ihren täglichen Einsatz großen Belastungen ausgesetzt sind. https://www.traumahilfe.at
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Neun Schüler im Alter von 15 bis 17 Jahren berichten über ihren Weg zum Profisportler. Zusätzlich zum Training in Topvereinen mit beinharter Konkurrenz gilt es auch in der Schule zu bestehen. Denn allen ist klar, eine Profikarriere ist auf dünnem Eis gebaut. Die jungen Spitzensportler geben hier ihre Erfahrung weiter, indem sie einen Einblick in ihre Herausforderungen, Gedanken sowie Ziele und Träume erlauben. Ein dickes Danke an die Bundeshandelsakademie Wien 10 und insbesondere an Professor Pleischl. Hut ab vor den jungen Athleten! © Schuhfried
Tonschnitt und Bearbeitung: Gerald Schuhfried & Michael Lampl
Musik „Heavy Arena“ & Signation “radioCORE Theme”: Michael Lampl
Kapitel:
Intro & Die Athleten stellen sich vor (0:00 bis 1:58); Das gibt uns den Kick! (2:09 bis 3:43); Vereinbarkeit Schule und Training (4:12 bis 5:58); Der Plan B (6:13 bis 8:11); Der Leistungsdruck (8:23 bis 10:00); Der Tipp an junge Athleten (10:16 bis Ende)
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Neun Schüler im Alter von 15 bis 17 Jahren berichten über ihren Weg zum Profisportler. Zusätzlich zum Training in Topvereinen mit beinharter Konkurrenz gilt es auch in der Schule zu bestehen. Denn allen ist klar, eine Profikarriere ist auf dünnem Eis gebaut. Die jungen Spitzensportler geben hier ihre Erfahrung weiter, indem sie einen Einblick in ihre Herausforderungen, Gedanken sowie Ziele und Träume erlauben. Ein dickes Danke an die Bundeshandelsakademie Wien 10 und insbesondere an Professor Pleischl. Hut ab vor den jungen Athleten! © Schuhfried
Tonschnitt und Bearbeitung: Gerald Schuhfried & Michael Lampl
Musik „Heavy Arena“ & Signation “radioCORE Theme”: Michael Lampl
Kapitel:
Intro & Die Athleten stellen sich vor (0:00 bis 1:58); Das gibt uns den Kick! (2:09 bis 3:43); Vereinbarkeit Schule und Training (4:12 bis 5:58); Der Plan B (6:13 bis 8:11); Der Leistungsdruck (8:23 bis 10:00); Der Tipp an junge Athleten (10:16 bis Ende)
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Die Aufgaben des gemeinnützigen Vereins NF Kinder (Neurofibromatose) sind vielfältig. Primär geht es uns darum, die Versorgung für Menschen mit Neurofibromatose (NF) in Österreich nachhaltig und umfassend (medizinisch, psychologisch, gesellschaftlich) zu verbessern. Weiter setzen wir uns dafür ein, die Forschungsaktivitäten der bis dato unheilbaren genetischen Erkrankung auf internationaler Ebene voranzutreiben und uns als Patientenorganisation zu vernetzen. Schließlich wollen wir auch Betroffenen selbst eine Plattform des Austausches und Zusammenschließens bieten und als Informations-portal rund um das Thema NF fungieren. NF Kinder - Verein zur Förderung der Neurofibromatoseforschung: www.nfkinder.at kontakt@nfkinder.at
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Die Aufgaben des gemeinnützigen Vereins NF Kinder (Neurofibromatose) sind vielfältig. Primär geht es uns darum, die Versorgung für Menschen mit Neurofibromatose (NF) in Österreich nachhaltig und umfassend (medizinisch, psychologisch, gesellschaftlich) zu verbessern. Weiter setzen wir uns dafür ein, die Forschungsaktivitäten der bis dato unheilbaren genetischen Erkrankung auf internationaler Ebene voranzutreiben und uns als Patientenorganisation zu vernetzen. Schließlich wollen wir auch Betroffenen selbst eine Plattform des Austausches und Zusammenschließens bieten und als Informations-portal rund um das Thema NF fungieren. NF Kinder - Verein zur Förderung der Neurofibromatoseforschung: www.nfkinder.at kontakt@nfkinder.at
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Inspiration. Mut. Wissen.
Geschichten von Menschen aus aller Welt zu den Themen Identität, Tabu und Lebenskrisen.